Unser Rollstuhlerlebnis

Am Dienstag, den 18.02.2014 durfte

unsere Klasse 4b im Rollstuhl Sport machen.  Es kam ein großer Lastwagen auf unseren Parkplatz vor die Turnhalle gefahren. In dem Lastwagen waren über 20 Rollstühle, die wir erstmal in die Sporthalle fahren mussten.

Ein Rollstuhlfahrer namens Philip und zwei Helfer (Malte und Simon), die nicht im Rollstuhl sitzen, sind zu uns gekommen. Sie haben uns gezeigt, wie wir uns im Rollstuhl bewegen müssen und wie man Hindernisse überquert. Dann haben wir uns erstmal aufgewärmt und mussten mit den Alltagsrollstühlen die Matten überqueren. Wir haben gelernt, dass man erst die beiden Räder anheben und dann losfahren muss. Die Alltagsrollstühle sind ganz schön gefährlich, aber die Sportrollstühle sind gar nicht gefährlich, denn sie haben Stützen. Wir mussten auch rückwärts fahren. In die Pause durften wir die Alltagsrollstühle mitnehmen und draußen herumfahren. Nach der Pause sind wir wieder in die Sporthalle gefahren und dort hat Philip uns gezeigt, wie man nach schnellem Fahren bremst. Danach hat Malte mit uns ein Spiel gespielt und das Spiel hieß Rollstuhlzug. Zum Schluss ist die 4a dazugekommen und denen mussten wir dann erstmal zeigen wie man im Rollstuhl fährt. Dann haben wir alle zusammen Rollstuhlbasketball gespielt. Die Regeln waren aber ganz anders als beim normalen Basketball. Wir hatten eine grüne und eine blaue Mannschaft. Die grüne Mannschaft hat das Spiel gewonnen. Insgesamt sind wir drei Stunden im Rollstuhl gefahren. Wir haben gelernt, dass man gut im Rollstuhl Sport machen kann. Am Ende durften wir Philip viele Fragen stellen. Uns hat es ganz viel Spaß gemacht.

Dankeschön an Frau Denker, Phillip, Malte und Simon für das tolle Erlebnis.

Ermöglicht wurde dieses Projekt von dem Deutschen Rollstuhl-Sportverband e.V. und dem Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg.

An dem Text haben Emily, Santino, Leon S.,  Peter, Jenny, Beheshta, Jordan, Imrahn, Leon, Madina und Lee-Ann (4b) mitgewirkt.